Lindau
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Die Konstanzer Puppenbühne war zum 2. Mal in Lindau.

Konstanzer Puppenbühne mit Gründerin Irmi Wette

Ein Figurentheaterstück, das Kinder stärkt, sich gegen unangenehme Nähe eines Menschen zu wehren und „Nein” zu sagen.

Dieses Mal besuchte Irmi Wette mit ihrer Puppenbühne die Kinder im oberen Landkreis. Im Löwensaal in Lindenberg fand am 25. Februar der Aktionstag statt. An Info-Ständen informierten die örtliche Polizei, der Arbeitskreis „Wege aus der Gewalt“ und der WEISSE RING zu ihren Tätigkeiten, insbesondere zum Thema sexueller Gewalt an Kindern. Nach der Begrüßung durch die Stellvertreterin des Landrates, Frau Margret Mader und Frau Sauter-Heiler vom Arbeitskreis „Wege aus der Gewalt“ startete die Aufführung der Puppenbühne Konstanz. Kinder und Eltern sahen sich gemeinsam das Puppenspiel „Pfoten weg“ an.

Anschließend bekamen interessierte Eltern einen Einblick zu diesem Thema von Frau Manuela Dirolf, Kriminalbeamtin bei der Polizei in Konstanz, in einem Kurzvortrag vermittelt. Die Kinder beschäftigten sich mit Basteln und Schminken. An den beiden folgenden Tagen fanden dann die Aufführungen für die Grundschulen und Erziehungseinrichtungen aus dem oberen Landkreis statt. Trotz der sehr kalten Witterung kamen 300 Kinder zu den Aufführungen.

 

 

 

Mitarbeiter der AS-Lindau: Hermann Jehnes (v. li.), Angelika Kettler, Gerlinde Seipp, Horst Zimmermann